Softair BigGame 3, Mahlwinkel
3. Mai 2010 von PhilippG
An diesem Wochenende stand für 3 von uns der Besuch beim dritten BigGame in Mahlwinkel an.
Am Donnerstag Morgen um 11 Uhr machten sich  leider nur ein Auto von uns auf in Richtung Mahlwinkel.  Die Fahrt wurde recht interessant, da beinahe auf der ganzen Strecke Konvois der Bundeswehr in die Gegenrichtung unterwegs waren.  Passenderweise stießen wir ungefähr auf der Hälfte des Wegen an einem Rastplatz auf die Leute des 42. Fernspähkommandos, die ebenfalls auf dem Weg nach Mahlwinkel waren.
Nach guten 5 Stunden Fahrt erreichten wir schließlich Mahlwinkel und konnten uns als 110`te Teilnehmer auf das Gelände begeben.  Dann hieß es die Zelte aufzubauen und den Rest des Tages herum zu bekommen. Am Abend folgte noch das Teambriefing durch Bon(n) Air, die die Seite der Winkler an diesem Wochenende anführten.
Am nächsten Tag dann galt es die besprochene Taktik umzusetzen. Um kurz nach 10 begann relativ planmäßig das Testspiel. Die 3 Stunden Aufwärmspiel dienten danzu die vielen Teams ersteinmal aufeinander abzustimmen und die Züge zusammen zu führen. Wir waren, zusammen mit den später dazugestoßenen Leuten der 101st Airbone im Charlie-Zug eingeteilt. Zugführer war ein alter Bekannter, Chefkoch von S.A.C. .  Allerdings sollte diese Zugaufteilung schnell wieder durcheinander gewürfelt werden.
Das Testspiel endete um 13 Uhr nach relativ ausgeglichenem Gefecht. Allerdings war hier schon absehbar, dass die Sperrung der Gebäude den Spielfluss nicht förderte, sondern nur relativ gradlinige, festgefahrene Fronten entstehen ließ.
Um rund 14:30 startete dann das Hauptspiel. Hier wurde auch gleich die Zugaufteilung gelöst, da einige von uns und der 101st zu einem Spezialzug eingeteilt wurden. Leider zeigte sich hier schon,d ass in der Koordination einiges hakte, sodass wir unseren Weg über das Spielfeld 2 mal laufne mussten. Man hatte uns schlicht vor Spielbeginn los geschickt.
Den Rest des Tages hieß es dann möglichst viele der Fahnenpunkte einzunehmen und zu halten. Allerdings wurden usnere Trupps relativ schnell von einer gelben Übermacht zurrück gedrängt und kurz vor unserem Hauptstützpunkt festgesetzt. Tag 1 endete also eher unspektakulär und ohne große Ereignisse.
Sehr auffällig ist allerdings das Waffenbild auf dem Spielfeld. Gut 20% der Langwaffen sind mittlerweile GBB`s.
Für Tag 2 hatten wir also keine allzu aussichtsreiche Ausgangssituation.  Also versuchten wir direkt zu Beginn mit einem schnelle Vorstoß schon 2 der wichtigen Missionen zu sichern. Der Spezialtrupp vom Vortag wurde wieder zusammengestellt und sollte direkt zu Spielbeginn bis in die Häuserreihe vorstoßen und sich dort bis zum eintreffen der Züge festbeißen. Nach einem halsbrecherischen Sprint querfeldein und über die Sandberge gelang es uns auch alle anvisierten Punkte einzunehmen und zu halten, sodass die für unsere Seite vorgegebenen Missionen direkt starten konnten. Leider mussten wir das erkämpfte Gebiet aber nach gut 30 Minuten wieder abgeben.  Bereits am Morgen beim briefing war absehbar, dass der Gegner zwischen 20 und 50 Mann mehr ins Feld führte. So wurden unsere Leute langsasm zurrück gedrängt.  Den Mahlern gelang es uns bis zu unserem HQ zurrück zu treiben.
Die Mittagspause gab dann der Orga Gelegenheit am Balancing zu drehen. Das Gebiet wurde etwas zurrück gesetzt und so gab es einen kleinen Neustart. Viel änderte das an der Situation aber nicht, sodass ein großer Kampf um den Sandberg nahe unseres HQ entbrannte.
Hier kam dannd as erste mal das Problem der neuen Waffenverteilung zu tragen. Durch die vielen GBB Langwaffen wurde das Spielen auf so kurze Distanz wie am Sandberg sehr gefährlich, sodass das Spiel komplett unterbrochen werden musste. Die Orga nahm daraufhin den Sandberg aus dem Spiel und führte als neues Taktisches Element zwei Fahrzeuge hinzu. Diese sollten den Parteien die Möglichkeit bietet kleine Trupps schnell über das SPielfeld zu bringen, da die Autos und ihre Insassen nicht beschossen werden durften. Es bedurfte allerdings zwei Anläufen, bis alle mit bekamen, dass Fahrzeuge nicht beschossen werden durften. Nach dem Neustart rückten dann auch einige ehemals gelbe Spieler in unser Team.
Im folgenden löste sich die Zug-Ordnung dann komplett auf. Trotzdem gelang es unseren Leuten die Mahler langsam immer weiter zurrück zu treiben. Die Teams organisierten sich mehr und mehr selbst und schafften auch so ein gutes Zusammenspiel, wodurch wir in der letzten Stunde  einen Großteil des Feldes einnehmen konnten.
Trotzdem  ging das Spiel am Ende mit 26.000 zu 16.000 an die Mahler. Fairerweise muss man zugeben, dass der Punktestand das Spiel relativ gut wiederspiegelt. So oder so waren es 2 sehr spaßige Spieltage.
Am Sonntag Abend dann folgte noch die große Party im Festzelt, sowie die Tombola mit einigen sehr überraschenden Preisen. Insgesamt kann man sowieso sagen, dass sich die Organisation des Events seit dem SBG1 nocheinmal um einiges verbessert hat. Catering, Beamershow… durchweg ein sehr gut geplantes Event! An dieser Stelle ein sehr großes Lob an die entsprechenden Leute vom Woodlandspielfeld!
Über die Spiele am Sonntag kann ich leider nichts mehr berichten, da wir Sonntag Morgen bereits abreisen mussten.
Bleibt mir also nurnoch mich nocheinmal bei den Organisatoren und auch den neuen und alten bekannten die auf diesem Event an unserer Seite standen zu bedanken.
Ein großes Danke also an Anja und ihr Team vom Woodlandspielfeld, die Jungs von der 101st Airbone und dem 44. Fernspähk. sowie auch unseren 3 am Samstag angereisten duisburger Nachzüglern. Zu guter Letzt noch ein Dankeschön an meine beiden Mitfahrer Jochen, sowie usneren Gastspieler Timm!
Bis zum SBG4 im Jahr 2011.
PS. Ein besonderes Dankeschön an Chris/Nomad von der 101st Airbone für die Bilder!







Ihr seid aufs 42.Fespähkdo getroffen
ja hat spaß gemacht….und ich kann noch über das spiel am sonntag berichten.muß sagen,es war der beste spieltag von allen,da nich mehr so viel da waren,war die organisation des spieles superschnell und einfach.der weg zum spawn war schön kurz und man musste nur einmal kurz anschlagen am punkt und konnte gleich wieder ins gefecht.ebenso waren fast keine highlander wie am vortag in massen da.das spielen war wesentlich schneller,fairer,spaßiger und freundlicher am sonntag.